26.05.2021

Großes Plenum von moNOkultur
Donnerstag, 10. Juni 2021 von 11.30 bis 17 Uhr bei Zoom

Liebe Kolleg*innen,

das Sprecher*innenteam und ich laden euch herzlich zum Großen Plenum von moNOkultur am Donnerstag, den 10. Juni von 11.30 bis 17 Uhr ein. Die Großen Plena von moNOkultur sollen zweimal jährlich stattfinden und die Möglichkeit bieten, uns mit übergreifenden und richtungsweisenden Themen auseinander zu setzen.
Das Thema dieser Veranstaltung lautet: Partizipation zwischen Freier Kulturszene, Verwaltung und Politik in Münster.

Auch wenn moNOkultur bereits eine gute Kommunikationsebene mit der Verwaltung und den politischen Fraktionen hat, gibt es immer wieder Projekte, bei denen Entscheidungsprozesse ohne uns ablaufen oder wir erst spät in die Gespräche eingebunden werden. Wie können wir jedoch sicherstellen, dass wir kontinuierlich im Austausch stehen und frühzeitig eingebunden werden? Welche Formate gibt es, die eine Mitsprache und Beteiligung an Entscheidungsverfahren sicherstellen?
Wir tauschen uns mit einer Expertin aus der Wissenschaft und Vertreter*innen anderer Initiativen der Freien Kultur aus und entwickeln für Münster Strukturen, die eine kontinuierliche Partizipation unserer Szene in Politik und Verwaltung, aber auch untereinander, ermöglichen. Nähere Informationen zum Programm findet ihr hier.

Bitte meldet euch bis zum 31. Mai verbindlich zu der Veranstaltung unter geschaeftsfuehrung@monokultur.eu an.

Im organisatorischen Teil des Tages, der für den Vormittag angesetzt ist, werden wir uns zu einer Rechtsform von moNOkultur beraten und über sie abstimmen.

Ich freue mich, wenn viele von euch dabei sind!

Raphaela Nagler


09.04.2021

Kommunaler Solidaritätsfonds 2021

Der Rat der Stadt Münster hat im Zuge der Etatbeschlüsse 2021 unter anderem auch ein Budget von 100.000 Euro als „Solidaritätsfonds“ für 1.) freie Träger von Veranstaltungsstätten und freien Initiativen zur Verfügung gestellt, von dem mittelbar auch freischaffende Kulturschaffende aus Münster profitieren sollen. Zudem soll daraus auch 2.) eine zusätzliche direkte Förderung von in Münster tätigen freischaffenden und soloselbständigen Künstlerinnen und Künstlern erfolgen können.

Weitere Informationen auf der Seite des Kulturamts der Stadt Münster


12.03.2021

90 Millionen Euro zusätzlich für freischaffende Künstlerinnen und Künstler: Landesregierung setzt erfolgreiches Stipendienprogramm fort

Zur Pressemitteilung auf mkw.nrw


09.03.2021

„Raphaela Nagler ist seit 100 Tagen Geschäftsführerin von moNOkultur“

Presseartikel Westfälische Nachrichten


08.02.2021

Kultur muss wieder ins Spiel.
Jetzt Perspektiven schaffen!
Diskussionspapier des Deutschen Kulturrates

Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, positioniert sich mit diesem Diskussionspapier zur anstehenden Öffnung des Kulturbereiches und wendet sich vor allem an Länder und Kommunen.

Zum Diskussionspapier auf www.kulturrat.de


31.01.2021

Welche Rolle spielt die Freie Kulturszene im Musik-Campus?
Der Musik-Campus ist Spitze, die Spitze des Eisbergs – und darunter rumort die Freie Kulturszene…

Pressemitteilung

Die Diskussion um den Musik-Campus hat wieder Fahrt aufgenommen. Diskutiert wird vorrangig über den Standort, weniger aber über Inhalte. Wir als Vertreter der „Freien Musikszene“ erkennen sowohl die Chancen,
als auch die Gefahren, die ein Kulturprojekt dieser Größenordnung mit sich bringt. Der Hoffnung auf Möglichkeiten der Partizipation, etwa in Form von Proben- und Konzertraum-Nutzung, steht die Sorge gegenüber, dass der
Musikcampus vor allem im Unterhalt finanzielle Ressourcen bindet, die der ohnehin in prekären Verhältnissen arbeitenden „Freien Kulturszene“ dann fehlen. Die Folge wäre eine deutliche Abnahme der kulturellen Vielfalt
unserer Stadt.

Die Diskussion um das Musik-Campus-Projekt und der reichlich späte Versuch, die „Freie Kulturszene“ in diese Diskussion mit einzubeziehen, macht einmal mehr deutlich, dass es in Münster kein ausgewiesenes Musikförderkonzept gibt, in dem traditionell in öffentlicher Trägerschaft befindliche und Freie Musikproduzenten in einem ausgewogenen Verhältnis berücksichtigt werden.

Ein solches Konzept muss die ganze Spannbreite musikalischer Praxis und die Breite von Genres und „Musikkulturen“ und ihre spezifischen Arbeitsbedingungen berücksichtigen und vor allem etatmäßig absichern.
So sehr wir die Bedarfe der drei bisherigen Protagonisten des MC-Projekts nachvollziehen können, müssen diese auch in ein Verhältnis zum Rest der Musik- und Kulturförderung gesetzt werden.

Wenn die Einbeziehung der Freien Musikszene kein rein strategisches Versprechen bleiben soll, müssen die Freischaffenden als gleichberechtigter vierter Ankernutzer in das Konzept mit aufgenommen werden, um folgende Veranstaltungsformate realisieren zu können:

  • local slots
  • Veranstaltungsreihen & Festivals
  • Residenzen und Stipendien für Kollaborationen / Arbeitsaustausch / Workshops

24.01.2021

Kulturinitiative 21 fordert 1.180 Euro monatliche Corona-Pauschale

für mindestens ein Jahr für Solo-Selbständige, Freiberufler*innen und Künstler*innen!
Informationen zur Forderung, Begründung, Initiator*innen und Unterzeichnenden als PDF-Datei


17.12.2020

Bei dem Treffen unserer Initiative am 15.12.20 ist über die Personalie der Stelle der Geschäftsführung für moNOkultur abgestimmt worden und wir freuen uns, dass Raphaela Nagler diese Aufgabe ab sofort auf Honorarbasis mit 20 Wochenstunden übernimmt.

Raphaela wird in den kommenden Wochen vom Sprecherinnenteam in die vielfältigen Themen und Arbeitsfelder von moNOkultur eingearbeitet. Ebenfalls wurde das von der AG Struktur erarbeitete Organisationsstruktur-Papier für moNOkultur einstimmig bestätigt.
Um das Organisationsstruktur-Papier aufzurufen bitte hier klicken.

Das nächste moNOkultur-Treffen ist für Mitte Januar in Planung.

Wir wünschen allen erholsame Feiertage, ein gesundes neues Jahr und Zuversicht für die Vorhaben und Projekte 2021!

Zeha Schröder, Anne Keller, Nicky Schulte
Sprecherinnenteam Initiaitve moNOkultur


08.08.2020

Stipendienprogramm „Auf geht’s!“

Das große Stärkungspaket „Kunst und Kultur“ wurde bereits Anfang Juli vom Land NRW vorgestellt, jetzt geht ein Teil des Programms in die Zielgerade: das Stipendienprogramm mit dem Titel „Auf geht’s!“.

Freischaffende Künstlerinnen und Künstler sollten sich unbedingt schon jetzt auf der Webseite des NRW-Kulturministeriums über die Möglichkeiten des Stipendiums informieren und sich den 10. August rot im Kalender markieren: Dann soll der Online-Antrag zur Verfügung stehen. Ganz wichtig: Schnelligkeit wird bei der Antragsstellung belohnt, da die Anträge nach Eingang beschieden werden. Eine Antragstellung ist zwar bis zum 30. September 2020 möglich, die Bewilligungen erfolgen aber im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel, die auch vor Ende dieser Frist ausgeschöpft sein können. Bewerben können sich freischaffende, professionelle Künstlerinnen und Künstler aller Sparten.


27.07.2020

Positionspapier

„Kunst und Kultur vor Ort: Krise bewältigen & Perspektiven schaffen“

Positionspapier des NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste anlässlich der Kommunalwahl im Jahr der Corona-Pandemie 2020. Das NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste vertritt professionelle Theatermacher*innen in ganz NRW und verantwortet seit 2017 den „Arbeitskreis Kommunale Initiativen“, in dem zahlreiche, teils spartenübergreifende, kommunale Netzwerke der Freien Szene Nordrhein-Westfalens vertreten sind.


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